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Zum Jahreswechsel 2009/2010
Zum Jahreswechsel 2009/2010
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 Verfasst am: 31.12.2009, 15:31 Titel: Zum Jahreswechsel 2009/2010
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Bernd Administrator
Anmeldedatum: 17.08.2007 Beiträge: 369
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Verfasst am: 31.12.2009, 15:31 Titel: Zum Jahreswechsel 2009/2010 |
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Zum Jahreswechsel 2009/2010
Nun sind wir wieder einmal am Ende eines Jahres angekommen. Am Übergang zum Jahr 2010 wünschen wir unseren Mitmenschen Glück und Gesundheit. Für uns selbst ist der Weg ins nächste Jahr oft mit guten Plänen für die Zukunft gepflastert. Was wollen wir nicht alles ändern im nächsten Jahr.
Wir wissen ganz genau, wo bei uns der Hase im Pfeffer liegt, was wir ändern müssten, damit 2010 ein erfolgreiches Jahr wird. Die Politiker überlegen, wie man dem Bevölkerungsschwund Herr werden kann. In Ihren Überlegungen übersehen Sie allerdings, das auch im nächsten Jahr – genauso wie in diesem – wieder mindestens 300 000 Menschen erbarmungslos vor ihrer Geburt ermordet werden.
Uns ist die Tsunamikatastrophe vom 26. Dezember 2004 sicher noch sehr gut in Erinnerung, bei der mehr als 220 000 Menschen ihr Leben verloren haben. Damals wurden auf Grund des Mitempfindens für die Betroffenen große Summen gespendet. Das war auch gut und richtig. Nur – wir werden jedes Jahr von einer Katastrophe von noch größerem Ausmaß heimgesucht – die wir allerdings selbst verursachen.
Wir schauen, ohne das geringste Mitgefühl zu, wenn 2010 wieder 300 000 Babies – im medizinischen Sprachgebrauch Föten genannt – kaltblütig hingemordet werden. Seit der Abtreibungs-Freigabe 1995 sind das 4.200 000 Menschen, die nie in der Bevölkerungsstatistik aufgetaucht sind. Laut offizieller Statistik sind es nur 110 000 jährlich. Da bekanntlich bei offiziellen Zahlen die Dunkelziffer immer deutlich höher ist, kann man sich selbst ausrechnen, dass 300 000 keinesfalls zu hoch angesetzt sind. Es scheint so, als ob der Satz „Ich traue nur der Statistik, die ich selbst gefälscht habe...“ heute zum Standard-Leitsatz jedes Statistikers geworden ist. Gleichzeitig jammern die Politiker über den Bevölkerungsschwund. Dies gipfelt dann in der Frage: Wer soll in Zukunft unsere Renten bezahlen?
Soll man den Vorschlag von Herrn Hipp übernehmen und den Senioren die medizinische Versorgung entziehen? Was könnte man tun, um die Überalterung der Bevölkerung zu verlangsamen?
Der Gedanke, den 300 000 fachen Babiemord zu verhindern, scheint ihnen nicht zu kommen.
Doch man glaube nicht, dass dieser „demokratisch“ sanktionierte Massenmord ohne Strafe bleiben wird. Ich bitte Sie, einmal darüber und über die Konsequenzen nachzudenken. So gern ich Ihnen ein friedevolles Jahr 2010 auch wünschen würde, angesichts von 300 000 fachem Babiemord bleibt mir das Wort im Hals stecken. So wünsche ich Ihnen, dass Sie zur Erkenntnis der Wahrheit kommen und den Mut finden, Stellung gegen diesen unerhörten Skandal beziehen. Das wäre dann vielleicht ein besseres Jahr als das vorige.
In diesem Sinne grüße ich Sie
B
_________________ Seit 22 Jahren Arthrose – aber seit mehr als 20 Jahren schmerzfrei! |
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