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Leben mit Arthrose

Leben mit Arthrose

 
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BeitragVerfasst am: 16.04.2008, 13:01    Titel: Leben mit Arthrose
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Bernd
Administrator


Anmeldedatum: 17.08.2007
Beiträge: 375

BeitragVerfasst am: 16.04.2008, 13:01    Titel: Leben mit Arthrose

11.11.2007
Hallo,
ich heiße Maje und bin neu hier.
Vor 37 Jahren hatte ich einen Schiunfall. Dabei brach ich mir den Unterschenkel und bekam für 3 Monaten einen Gips verpasst. Was dabei übersehen wurde war eine Verletzung des Sprunggelenks.
Im laufe der Jahren entstand eine so starke Arthrose mit höllischen Schmerzen, dass ich oft nicht wusste wie ich die fünf Minuten von der Bushaltestelle nach Hause schaffen sollte.
Schmerztabletten gehörten zum täglichen Leben und wer einmal Rheumamittel genommen hat, weiß was das für den Magen bedeutet.
Der Höhepunkt der Leidensgeschichte passierte vor ein paar Jahren, als kleine Stückchen Knochen am Gelenk abbrachen und darin herumwanderten. Da konnte ich den Fuß von lauter Schmerzen gar nicht mehr bewegen. Eine sofortige Operation war notwendig. Die Knochensplitter wurden entfernt und das Gelenk sauber gemacht.
Aber meine Hoffnung auf Schmerzfreiheit wurde nicht erfüllt, die Schmerztabletten blieben ein täglicher Begleiter und durch die Fehlbelastungen kamen Knie- und Rückenprobleme dazu.

Als begeisterte Sportlerin musste ich die Tatsache ins Auge fassen, dass ich über kurz oder lang meinen Sport an den Nagel hängen konnte.

Als ich auf eine besondere Produktformulierung aus Natursubstanzen aufmerksam wurde stand, ich dem eher skeptisch gegenüber. Als medizinisch technische Analytikerin war mein Denken sehr stark auf konventionelle und schulmedizinische Behandlungen ausgerichtet. Na gut, nach dem Motto „ Nutzt´s nichts, schadet´s nichts“ bestellte ich mir die erste Dose. Am Anfang spürte ich gar nicht viel, aber die Hoffnung stirbt zuletzt und so wollte ich nicht all zu schnell aufgeben.

Inzwischen kann ich ohne Schmerzmittel leben. Ich kann Mounten Biken, Inline Skaten und Schitouren machen und komme ohne Chemie sehr gut zurecht.

Weil ich weiß, dass es bei rheumatischen Beschwerden wichtig ist, den Körper in eine
Säure-Basenbalance zu bringen, trinke ich jeden Tag mindestens zwei Gläser chlorophylreiche Getreidesäfte.
Außerdem versorge ich meinen Körper mit einer speziellen Kombination von essentiellen Aminosäuren, die keinen Organbelastenden Stickstoffabfall produziert und zu 99% in Zellaufbau geht.
Durch den Aufbau von magerer Muskelmasse habe ich eine gute Körperstabilität erzielt, die sich ebenfalls positiv auf die Gelenke auswirkt.

Weitere angenehme Nebeneffekte sind eine bessere Schlafqualität bei geringerem Schlafbedürfnis. Auch meiner Umgebung ist eine Veränderung in meinem Energiepotential aufgefallen und ich fühle mich insgesamt viel ausgeglichener und tägliche Herausforderungen besser gewachsen.
Jetzt bin ich 60 Jahre und ich bin mir sicher, dass ich durch die Hilfe aus der Natur ein großes Stück Lebensqualität wiedergewinnen konnte.
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BeitragVerfasst am: 16.04.2008, 13:06    Titel: RE: Leben mit Arthrose
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Bernd
Administrator


Anmeldedatum: 17.08.2007
Beiträge: 375

BeitragVerfasst am: 16.04.2008, 13:06    Titel: RE: Leben mit Arthrose

11.11.2007
Hallo Maje,
willkommen bei uns im Forum.
Als Folge von Unfällen und Knochenbrüchen kommt es oft zu Arthrosen in den betroffenen Gelenken. Es mag sein, dass bei Dir auch eine Gelenkverletzung übersehen wurde, doch führt häufig allein schon die lange Ruhigstellung der Gelenke zu arthrotischen Ausprägungen. Unsere Gelenke sind ja für die Bewegung da und stellen wir sie über längere Zeit hinweg ruhig, „rosten“ die Gelenke förmlich ein. Wie Du schon richtig erkannt hast, ist bei Arthrose die Bewegung sehr hilfreich. Genauso sind aber Schmerzmittel schädlich – und zwar auf verschiedene Weise.
1. Da der Schmerz als Signal des Körpers und Hinweis auf einen Defekt hinweist, ist eine Unterdrückung des Schmerzes nur eine Symptombehandlung.
Die eigentliche Ursache wird nicht behandelt – und gerade bei Arthrose geht dann der schleichende Verschleiß und damit die Zerstörung der Gelenke weiter.
2. Schmerzmittel wirken in der Regel auf verschiedene Organe – wie etwa Leber ,Nieren und andere – toxisch schädigend, was bei den Nieren etwa zu Nierenversagen führen kann.
3. Die Suchtgefahr ist viel größer, als gemeinhin angenommen wird. So richten die Schmerzmittel, im ganzen gesehen, oft mehr Schaden an, als sie Nutzen stiften.
Die Deklaration von Arthrose als Verschleißkrankheit lässt einen sehr wichtigen Punkt unberührt.
Arthrose ist auch eine Mangelkrankheit!
Durch den Mangel an verschiedenen Grundstoffen wird eine Situation erzeugt, die es dem Körper unmöglich macht genügend Synovialflüssigkeit zu erzeugen. Die auch als Gelenkschmiere bezeichnete Synovialflüssigkeit ist für die Schmierung – d.h. für das reibungslose Gleiten der Gelenkinnenflächen – zuständig. Es ist wohl Jedem klar, dass zu wenig Synovialflüssigkeit in den Gelenken zu erhöhter Reibung und dadurch schnellerer Zerstörung der Gelenke führt.
Der Körper, der den Defekt wahrnimmt, reagiert mit Schmerzen, um das Problem anzuzeigen. Statt nun dem Körper die fehlenden Substanzen zuzuführen und damit die Synovialflüssigkeitsproduktion anzuregen – was eine Schmerzminderung zur Folge hätte – töten wir den Schmerz ab und ermöglichen so stillschweigend die „stumme“ weitere Zerstörung der Gelenke.
Viele Therapieangebote, die heute im Umlauf sind, bringen meist nur für kurze Zeit Schmerzlinderung, weil die Mangelsituation nicht berücksichtigt wird. Zudem sind sie meist unverhältnismäßig teuer und für einen großem Teil unserer Bevölkerung unerschwinglich. Aus Gesprächen mit Betroffenen weiß ich auch, dass ein nicht unerheblicher Teil der angebotenen Therapien völlig wirkungslos sind und auf reine Beutelschneiderei hinauslaufen.
Liebe Grüße

Bernd

__________________
Seit 20 Jahren Arthrose – aber seit ca. 17 Jahren schmerzfrei!
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