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Klonfleisch

Klonfleisch

 
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BeitragVerfasst am: 21.04.2008, 10:50    Titel: Klonfleisch
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Bernd
Administrator


Anmeldedatum: 17.08.2007
Beiträge: 375

BeitragVerfasst am: 21.04.2008, 10:50    Titel: Klonfleisch

http://www.tagesschau.de/inland/klonfleisch8.html

Klonfleisch
Da will man uns wieder weismachen, dass die „Wissenschaft“ mittlerweile in der Lage wäre, mögliche Folgen, die durch Klonfleisch-Genuss auftreten könnten, auszuschließen. Dabei wird nicht berücksichtigt, dass es noch keine Erkenntnisse darüber gibt, welche Wirkungen das Essen von Klonfleisch auf die Struktur des menschlichen Stoffwechsels zeigen würde, wenn die Ernährung ausschließlich oder vorwiegend auf Klonfleisch ausgerichtet wäre. Welche Wirkungen würden sich bei den Menschen der nächsten oder übernächsten Generation zeigen? Schaf Dolly ist schließlich viel schneller gealtert als nicht geklonte Schafe. Mit Sicherheit altern Klone deutlich schneller als normal reproduzierte Wesen.
Wenn sich die Herren „Wissenschaftler“ auch in diesem Fall wieder – wie schon so oft vorher – irren sollten, könnte dies für die Menschheit zu schwerwiegenden, nicht reparablen Folgen und Schäden führen.
Es zeigen doch viele Fälle von menschlichen Größenwahn, zu welchen nicht reparablen Folgen die Eingriffe in den natürlichen Ablauf der Dinge hervorgerufen haben. Da wäre z.B.
1. die Wasserhyazinthe, die nach Europa importiert wurde und heute durch ihre ungebremste Vermehrung Teiche, Seen und fließende Gewässer dermaßen verkrauten, dass die Vermehrung nicht mehr zu stoppen ist.
2. Die gezielte Einführung von Kaninchen nach Australien als
Jagdbeute. Die Tiere haben sich so enorm vermehrt, dass sich die Australier gezwungen sahen, eine Zaun quer über den ganzen Kontinent zu ziehen um die weitere Ausbreitung dieser Spezies zu stoppen. Als das nicht half wurde eine künstliche Seuche (Myxomatose) in Umlauf gebracht. Deshalb sind heute ein großer Teil aller Kaninchen weltweit befallen.
3. Die unkontrollierte Kreuzung verschiedener Bienenarten
aus unterschiedlichen Erdteilen führten zur Schaffung der „Killerbienen“ auf deren Konto mittlerweile eine Reihe Todesfälle weltweit gehen. Die Ausbreitung ist nicht mehr zu stoppen.
4. Beispiel Aga-Kröte, oder schlicht Riesenkröte: 1940 wurde die Aga-Kröte im australischen Bundesstaat Qeensland zur Schädlingsbekämpfung ausgesetzt. Bis 1980 hatten die giftigen Kröten ganz Qeensland eingenommen und breiteten sich dann rasend aus und sind heute in fast allen australischen Bundesstaaten heimisch. Die Folgen für die australische Tierwelt sind heute unübersehbar. Viele Tiere sterben durch den Kontakt mit den Aga-Kröte. Sie sind zur Landplage geworden und führen zur allmählichen Veränderung der australischen Tier- und Insektenwelt.
5. Die Gesetze zur Legalisierung der Abtreibung haben dazugeführt, dass in unserem Land zu wenig Kinder geboren werden. In absehbarer Zeit wird die vereinte Kraft unserer Nachkommen nicht mehr ausreichen um die Rentenzahlungen und sozialen Aufgaben zu gewährleisten. Die Politiker plärren jetzt schon nach mehr Kindern. Die Zeitungen titeln: „Die Deutschen sterben aus!“ Man könnte noch viele andere Fälle des willkürlichen Eingreifen des Menschen in die Natur aufzeigen – z.B. das Aussetzen des Mink (amerikanischer Nerz) oder des Waschbären. Beide Arten sind in Europa vielerorts zur Landplage geworden.
Die Ergebnisse des unüberlegten Eingreifens des Menschen in natürlichen Lebensbereiche und Abläufe sind immer die gleichen. Der Mensch verliert die Kontrolle über sein Tun.
Wirtschaftliche Interessen setzen sich über alle Bedenken hinweg. Die korrumpierten Wissenschaftler und Politiker setzten Alles daran, nun auch die Ethik nach ihrem kranken Gutdünken zu verändern und damit zu entwerten.
Und nun hat der Mensch mit der Gen-Technik auch Hand an die inneren Strukturen der Pflanzen gelegt. In logische Folge sind nun die Tiere dran.
Man muss nicht an unbedingt an Gott glauben, um zu erkennen, dass diese Bestrebungen in den Bereich des Frevels liegen. Aber der Mensch in seiner Hybris hat den nächsten Frevel schon in`s Auge gefasst.
Ich höre es förmlich in Gedanken schon: „Lasset uns Menschen machen.“ Ich für mein Teil glaube an Gott und weiß, dass Er die Menschen immer für die Frevel an seiner Schöpfung bestraft.
Die Vergangenheit hat das immer gezeigt.

Bernd
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Seit 20 Jahren Arthrose – aber seit ca. 17 Jahren schmerzfrei!
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