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Impfschäden bei Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs
Impfschäden bei Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs
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 Verfasst am: 15.04.2008, 02:16 Titel: Impfschäden bei Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs
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Bernd Administrator
Anmeldedatum: 17.08.2007 Beiträge: 375
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Verfasst am: 15.04.2008, 02:16 Titel: Impfschäden bei Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs |
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Die vom Bundesgesundheitsministerium propagierte Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs (HPV-Impfung) scheint Gefahren für Leib und Leben der Probanten zu bergen, die von den Zuständigen auf Druck der Pharmaindustrie verharmlost bzw. als nicht existent heruntergespielt werden.
Im Beipackzettel zur HPV-Impfung wid als seltene Nebenwirkung (1 von 10.000 Geimpften)über Atembeschwerden (Bronchospasmus) angeführt, wobei für den eingetretenen Fall sofort eine Akutmedizin erforderlich ist. Derartige Symptome führten erst kürzlich wieder bei einer 19-jährigen Österreicherin zum Tode.
1-3 % ungeklärter Todesfällen werden unter der Hand als mögliche Ursache der HPV-Impfung angesehen. Weiter besteht der Verdacht, dass die Aluminiumverbindungen in diesem Impfstoff bekanntermaßen zu Nervenentzündungen führen und einen neurologischen Prozess auslösen können, der zu diesen fatalen Komplikationen führt.
Nach der Impfung wird auch vereinzelt von wochenlang Magen- und Darmbeschwerden berichtet, für die keine andere Ursache als die HPV-Impfung gefunden werden konnte.
Aus Amerika wird schon von 11 Todesfällen und in Deutschland von drei Todesfällen im Zusammenhang mit der HPV-Impfung berichtet und im Zusammenhang mit vorangegangenen Impfstudien wird außerdem von 68 lebensbedrohlichen Ereignissen berichtet, deren Ursachen und Auswirkungen aber nicht öffentlich zugänglich sind.
Es ist an der Zeit, dass die ethischen Grundsätze, nach der die Pharmakonzerne handeln oder zu handeln gehalten sind, einer Überprüfung unterzogen werden müssen. Es kann nicht angehen, dass mit Duldung bzw. Förderung der zuständigen Ministerien, Menschen ohne deren Wissen als Versuchsobjekte missbraucht werden, wie es auch schon in der Vergangenheit weltweit gehandhabt wurde. Dass die Pharmakonzerne ihre Gewinninteressen über das Wohl der Menschen stellen wiederspricht, nicht nur den ethischen Grundsätzen unseres Landes – die Nähe zu kriminellen Handlungen ist dabei nicht zu übersehen.
Bernd
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Seit 20 Jahren Arthrose – aber seit ca. 17 Jahren schmerzfrei! |
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